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Krankheiten im Alter


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Krankheiten im Alter – ein kleiner Überblick

Das Alter an sich ist noch keine Krankheit, dennoch nimmt mit den Lebensjahren das Risiko im Alter zu erkranken deutlich zu. Psychische und insbesondere physische Altersbeschwerden sowie Erkrankungen können den Alltag vieler Senioren belasten. Das Verrichten von alltäglichen Handlungsabläufen fällt vielen zunehmend schwerer und nicht selten sind sie auf Unterstützung angewiesen. In unserer Kategorie des Pflegewissens nehmen wir die wichtigsten Krankheiten im Alter genauer unter die Lupe. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Symptome, die Therapiemöglichkeiten sowie die Pflegehilfsmittel gelegt. Schließlich können letztere, je nach Erkrankung, für eine Erleichterung im Alltag und für eine Steigerung des Wohlbefindens sorgen.

Häufige Krankheiten im Alter: Der Schlaganfall

Eine häufige Krankheit im Alter ist der Schlaganfall (Apoplex). In Deutschland erleiden jedes Jahr knapp 270.000 Menschen einen Apoplex. In der Regel trifft es Hochbetagte, nur selten sind auch jüngere Menschen betroffen. In den meisten Fällen wird der Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopft, ausgelöst. Die Durchblutung sowie der Sauerstoffgehalt im Gehirn sind nur noch unzureichend – Zellen sterben ab und verursachen Langzeitfolgen. Typische Langzeitfolgen dieser Krankheit im Alter sind Sprachstörungen und halbseitige Lähmungen. Eine schnelle Hilfe und Behandlung sind bei einem Schlaganfall besonders wichtig. Nur so kann die Durchblutungsstörung wieder gestoppt, dem Gehirn Sauerstoff zugefügt und Schlimmeres verhindert werden. Da diese Krankheit im Alter meist sehr plötzlich auftritt, sind oftmals keinerlei Vorboten erkennbar. Zu den typischen Symptomen gehören starke Kopfschmerzen, Sprachstörungen, Schluckstörungen, Lähmungserscheinungen sowie ein Taubheitsgefühl im Gesicht. Viele Patienten genesen nach einem Apoplex vollständig. Bei den meisten bleiben allerdings Langzeitfolgen zurück, sodass sie nicht nur im Alltag eingeschränkt, sondern auch auf Pflegehilfsmittel angewiesen sind.

Inkontinenz eine typische Folge von Krankheiten im Alter

Mehr als zehn Prozent der Deutschen sind von Inkontinenz betroffen, doch für viele ist es nach wie vor ein Tabuthema. Diese Krankheit tritt insbesondere im Alter auf und kann viele Ursachen haben. Senioren die unter Inkontinenz leiden haben Schwierigkeiten ihre Blase oder ihren Darm zu kontrollieren. Scham und mangelnde Informationen zu dieser Krankheit im Alter sorgen dafür, dass die Betroffenen sich regelrecht aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen. Durch Prävention, in Form von Beratung und speziellen Übungen sowie durch geeignete Inkontinenzmittel, kann die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessert werden. Bei dieser Krankheit im Alter handelt es sich um ein Symptom, welches durch andere
Erkrankungen, beispielsweise an den Harnorganen, des Gehirns oder der Nerven hervorgerufen wird.

Alterskrankheit – Demenz

Demenz ist eine der häufigsten Krankheiten im Alter. Weltweit sind rund 45 Millionen Menschen betroffen – allein in Deutschland sind 1,6 Millionen Menschen erkrankt. Charakteristisch für diese Krankheit im Alter ist der Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Nach und nach sterben Nervenzellen im Gehirn ab und sorgen so für eine Störung oder den vollständigen Verlust von Gedächtnis, Orientierung sowie Sprache. Ebenso sind Veränderungen des Sozialverhaltens sowie der emotionalen Kontrolle erkennbar. Im späteren Stadium führt die Erkrankung zu erheblichen physischen Beeinträchtigungen. Bei dieser Krankheit im Alter gibt es nicht „Die eine“ Demenz, sondern viele unterschiedliche Demenztypen und -formen. Bisher ist diese Alterskrankheit nicht vollständig heilbar, sie kann lediglich mit Hilfe von Medikamenten hinausgezögert werden.